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	<title>Ideengeberin.de - Pragmatisches für KMU</title>
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	<updated>2010-01-28T06:02:23+01:00</updated>
	<author>
	<name>Nicole Simon</name>
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	<email>neezee@gmail.com</email>
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	<id>tag:ideengeberin,2010:ideengeberindepragmatischesfuerkmu</id>
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	<rights>Copyright (c) 2010, Authors of Ideengeberin.de - Pragmatisches für KMU</rights>
	
	
	
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		<title>Erfolgsteams - gemeinsam mehr erreichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ideengeberin.de/erfolgsteams--gemeinsam-mehr-erreichen-132" />
		<updated>2005-10-28T01:19:00+01:00</updated>
		<published>2005-10-21T22:00:00+01:00</published>
		<id>tag:ideengeberin,2010:ideengeberindepragmatischesfuerkmu.132</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Monika Born, Managementberaterin aus Hamburg startet demnächst wieder zwei ungewöhnliche Jahresgruppen: Die Management-Runde "Potenziale nutzen"  und das Erfolgsteam 2006.

Erfolgsteams sind in aller Munde. Deshalb habe ich Monika gebeten, mal zu schildern, was man mit einer solchen Gruppe erreichen kann.

Monika, kurz vielleicht für diejenigen, die mit Erfolgsteams absolut nichts anfangen können: Was ist das?

In Erfolgsteams finden sich Menschen zusammen, die einen Herzenswunsch verwirklichen wollen. Eine Freundin vom mir hat z.B. mit der Unterstützung eines Erfolgsteams das Buch geschrieben, was ihr schon seit Jahren als Idee durch den Kopf ging. Die Mitglieder eines Erfolgsteams arbeiten an ihren persönlichen oder geschäftlichen Zielen, die sie alleine vielleicht nicht angehen würden.

Wie sieht das konkret aus?

In meinen Gruppen treffen sich die Teilnehmer ein Jahr lang ungefähr alle sechs Wochen. Wir arbeiten dann jeweils vier Stunden intensiv miteinander. Dabei lege ich großen Wert darauf, die Gruppensitzungen nicht so formalisiert zu gestalten, wie dies häufig für Erfolgsteams vorgeschlagen wird.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://ideengeberin.de/erfolgsteams--gemeinsam-mehr-erreichen-132"><![CDATA[
                <a href="http://change-mb.com/">Monika Born</a>, Managementberaterin aus Hamburg startet demnächst wieder zwei ungewöhnliche Jahresgruppen: Die Management-Runde &quot;<a href="http://change-mb.com/management/seminare/managementrunde.php">Potenziale nutzen</a>&quot; <br  /> und <a href="http://change-mb.com/management/seminare/erfolgsteam.php">das Erfolgsteam 2006</a>.<br />
<br />
Erfolgsteams sind in aller Munde. Deshalb habe ich Monika gebeten, mal zu schildern, was man mit einer solchen Gruppe erreichen kann.<br />
<br />
<b>Monika, kurz vielleicht für diejenigen, die mit Erfolgsteams absolut nichts anfangen können: Was ist das?</b><br />
<br />
In Erfolgsteams finden sich Menschen zusammen, die einen Herzenswunsch verwirklichen wollen. Eine Freundin vom mir hat z.B. mit der Unterstützung eines Erfolgsteams das Buch geschrieben, was ihr schon seit Jahren als Idee durch den Kopf ging. Die Mitglieder eines Erfolgsteams arbeiten an ihren persönlichen oder geschäftlichen Zielen, die sie alleine vielleicht nicht angehen würden.<br />
<br />
<b>Wie sieht das konkret aus?</b><br />
<br />
In meinen Gruppen treffen sich die Teilnehmer ein Jahr lang ungefähr alle sechs Wochen. Wir arbeiten dann jeweils vier Stunden intensiv miteinander. Dabei lege ich großen Wert darauf, die Gruppensitzungen nicht so formalisiert zu gestalten, wie dies häufig für Erfolgsteams vorgeschlagen wird.<div class="bild" style="float:right"><p style="text-align:center;"><img src="http://ideengeberin.de/images/monikaborn.jpg" style="border:1px solid" title="Monika Born" alt="Monika Born" class="pivot-image" /></p></div><br />
<b>Flexibilität, ist das das Besondere an deinen Erfolgsteams?</b><br />
<br />
Ja, als Coach ist mir eine individuelle und situationsgerechte Unterstützung wichtig. Dazu nutzen wir in meinen Erfolgsteams das Potenzial der Gruppe. Ich arbeite aber auch mit Coachingelementen. Dazu vielleicht ein Beispiel: Einer Teilnehmerin, die sich selbstständig machen will, fällt es schwer, konsequent die Dinge zu tun von denen sie weiß, dass sie wichtig sind, um ihr Vorhaben ins Laufen zu bringen. Die Gruppe gibt ihr sinnvolle Hinweise, was jeder einzeln tut, um sich zu motivieren und welche Erfahrung er oder sie mit Durchhängern gemacht hat. Als Coach interveniere ich gegebenenfalls noch mal auf einer anderen Ebene. Es kann ja gute Gründe geben für die "Unlust", sich ganz und gar dem ersehnten Vorhaben zu widmen. Dies heraus zu finden und passende Lösungsstrategien zu entwickeln, das kann die Gruppe aus sich heraus nicht leisten. <br />
<br />
<b>Sind mehr Frauen oder mehr Männer an solchen Erfolgsteams interessiert? Und möchtest Du getrennte Gruppen oder lieber gemeinsame?</b><br />
<br />
Ich denke, die Methode spricht beide Geschlechter gleichermaßen an. Frauen legen häufig Wert auf eine emotional unterstützende Atmosphäre während Männer meist zielorientierter vorgehen und schon mal sagen: "Lass es uns auf den Punkt bringen". Beides ist wichtig, wenn wir unsere Ziele verwirklichen wollen. Frauen und Männer können hier sehr viel voneinander profitieren. Deshalb schreibe ich meine Gruppen auch gemischt aus.<br />
<br />
<b>Meine Lieblingsfrage: Was war Dein bisher überraschenstes Ergebnis eines solchen Teams?</b><br />
<br />
Ich habe noch nie erlebt, dass jemand in diesem Gruppen seinen Herzenswunsch aufgegeben hat. Auch wenn die Ziele immer wieder hinterfragt und zu Teil neu definiert werden, bietet ein Erfolgsteam eine ziemlich große Gewähr dafür, dass ich meine Vorhaben auch verwirkliche. Wer sich also nicht sicher ist, ob er seine Ziele auch erreichen will, sollte lieber nicht teilnehmen.<br />
<br />
<b>Im Ernst, gibt es Gründe, bei denen du abraten würdest?</b><br />
<br />
Nicht teilnehmen sollte jemand, der sein Vorhaben sehr klar hat, weiß wie er/sie es angehen will und keine Rückmeldungen dazu braucht. Und das meine ich wirklich ernst! Wenn ich davon überzeugt bin, alleine geht es zügiger und effektiver, was durchaus manchmal der Fall sein kann, sollte ich das auch tun.<br />
<br />
<b>Du bietest im nächsten Jahr noch eine zweite Jahresgruppe an. Was ist der Unterschied zum Erfolgsteam?</b><br />
<br />
Ja, die Management-Runde. Wenn du so willst, ist sie ein Erfolgsteam für Menschen mit unternehmerischer Verantwortung. Sie bietet ganz praktisch und konkret einen Wissens- und Erfahrungspool für alle unternehmerischen Fragestellungen, von Mitarbeiterproblemen über Angebotsstrategien bis hin zu persönlichen und wirtschaftlichen Krisen.<br />
<br />
<b>Was ist deine Aufgabe dabei?</b><br />
<br />
Als Initiatorin und Moderatorin eröffne ich ein Forum und schaffe geeignete Strukturen, damit das geballte Managementpotenzial der Runde für die Teilnehmer nutzbar wird.<br />
<br />
<b>Wie funktioniert das?<br  /> </b>Das hat viel damit zu tun, wie ich Kommunikationsprozesse gestalte. Das muss man/frau erleben, mit Worten lässt sich das nur schwer vermitteln. Wer Lust hat zu schnuppern, ist am 27. Oktober zum Themenabend "<a rel="tag" href="http://jetztwerk.de/index.php/jetztwerk/content/view/full/1274">Unternehmererfolg – Komponenten und Strategien</a>" herzlich eingeladen. <br />
<br />
Zum Schluß hat Monika Born noch ein paar Links herausgesucht: Linkliste Erfolgsteams:</p><br />
<ul><br />
<li><a rel="tag" href="http://www.wishcraft.com/">www.wishcraft.com</a> (USA) <br  /> Barbara Sher, Buchautorin und Trainerin, Begründerin der Idee </li><br />
<br />
<li><a rel="tag" href="http://www.wishcraft-online.de/">www.wishcraft-online.de</a> (Osnabrück) <br  /> Dr. Gudrun Schwarzer, autorisierte Trainerin von Barbara Sher, in Deutschland: Workshops, Einzelberatungen, Ausbildung </li><br />
<br />
<li><a rel="tag" href="http://www.erfolgsteams.de/">www.erfolgsteams.de</a> (München)<br  /> Ulrike Bergmann, Jahresgruppe: Ein Jahr des Wohlergehens </li><br />
<br />
<li><a rel="tag" href="http://www.erfolgsteampower.de/">www.erfolgsteampower.de</a> (Köln)<br  /> Ulrike Bergmann und Anja Kolberg, 3-tägiger Kick-Off für selbst organisierte Erfolgsteams </li><br />
<br />
<li><a rel="tag" href="http://www.zeitzuleben.de/inhalte/pe/ziele/erfolgsteams1.html">www.zeitzuleben.de/inhalte/pe/ziele/erfolgsteams1.html</a> (Hamburg)<br  /> Tanja Konnrath und Ralf Senftleben, Beschreibung der Methode </li><br />
<br />
<li><a rel="tag" href="http://www.ueberbr&uuml;ckungsgeld.de/erfolgsteams/erfolgsteams.shtml">www.ueberbrückungsgeld.de/erfolgsteams/erfolgsteams.shtml</a> <br  /> Plattform für selbst organisierte Erfolgsteams mit Kick-Off-Veranstaltung (München) </li><br />
<br />
<li><a rel="tag" href="http://www.change-by-erfolgsteams.de/">www.change-by-erfolgsteams.de</a> (Hamburg)<br  /> Change Management Beratung Monika Born, verbindet die Idee von Barbara Sher mit ihrer Arbeit als Coach für persönliche und geschäftliche Entwicklungsprozesse</li></ul>
		]]></content>
		<author>
			<name>neezee</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Interessant: Weblogs Inc. soll an Aol verkauft sein.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ideengeberin.de/interessant-weblogs-inc-soll-an-aol-verkauft-sein-131" />
		<updated>2005-10-06T10:32:00+01:00</updated>
		<published>2005-10-06T10:21:00+01:00</published>
		<id>tag:ideengeberin,2010:ideengeberindepragmatischesfuerkmu.131</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Paidcontent berichtet daß Weblogs Inc an Aol verkauft wurde. Stellt sich mir die Frage, warum Aol ein Blognetzwerk kauft, welches sein Geld mit Werbung verdient? Die monatliche Leserschaft ist in der Tat beachtlich, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, daß man auf einmal versuchen wird, AOL-Werbung zu schalten und dann Leute herüberzulocken.

Auf der anderen Seite könnte AOL Blogger gebrauchen, um einfacher den Content seiner Seiten zu füllen und so die Leserschaft von Aol zufriedenzustellen - quasi extern eingekauftes Knowhow in preiswerter Form. Bleibt dann jedoch abzuwarten, ob a) die Leser immer noch so begeistert sind, wenn ihre Lieblingsblogs zu Aol gehören (vergleiche Flickr und Yahoo) und b) ob die jetzigen Blogger an Board bleiben. 

Unter diesem Aspekt erscheinen die Postings von Jason Calacanis in den letzten Monaten über die Reports von den Einnahmen des Netzwerkes (angepeilte 2 Mio Dollar pro Jahr alleine durch Adsense) in neuem Licht. 

(via Cameron Reilly)
Technorati Tags: Weblogsinc, Aol, Blognetzwerk</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://ideengeberin.de/interessant-weblogs-inc-soll-an-aol-verkauft-sein-131"><![CDATA[
                <a href="http://www.paidcontent.org/pc/arch/2005_10_05.shtml#051691" title="">Paidcontent</a> berichtet daß Weblogs Inc an Aol verkauft wurde. Stellt sich mir die Frage, warum Aol ein Blognetzwerk kauft, welches sein Geld mit Werbung verdient? Die monatliche Leserschaft ist in der Tat beachtlich, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, daß man auf einmal versuchen wird, AOL-Werbung zu schalten und dann Leute herüberzulocken.<br />
<br />
Auf der anderen Seite könnte AOL Blogger gebrauchen, um einfacher den Content seiner Seiten zu füllen und so die Leserschaft von Aol zufriedenzustellen - quasi extern eingekauftes Knowhow in preiswerter Form. Bleibt dann jedoch abzuwarten, ob a) die Leser immer noch so begeistert sind, wenn ihre Lieblingsblogs zu Aol gehören (vergleiche Flickr und Yahoo) und b) ob die jetzigen Blogger an Board bleiben. <br />
<br />
Unter diesem Aspekt erscheinen die Postings von <a href="http://calacanis.weblogsinc.com/" title="">Jason Calacanis</a> in den letzten Monaten über die Reports von den Einnahmen des Netzwerkes (angepeilte 2 Mio Dollar pro Jahr alleine durch Adsense) in neuem Licht. <br />
<br />
(via <a href="http://reilly.typepad.com/cameronreilly/2005/10/weblogs_inc_bou.html" title="">Cameron Reilly</a>)<br />
<span class="technoratitag">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tags/Weblogsinc" rel="tag">Weblogsinc</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Aol" rel="tag">Aol</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Blognetzwerk" rel="tag">Blognetzwerk</a></span>
		]]></content>
		<author>
			<name>neezee</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Neues Forum für Social Software auf openbc</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ideengeberin.de/neues-forum-fuer-social-software-auf-openbc-130" />
		<updated>2005-10-05T01:27:00+01:00</updated>
		<published>2005-10-05T01:10:00+01:00</published>
		<id>tag:ideengeberin,2010:ideengeberindepragmatischesfuerkmu.130</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Siegfried Hirsch hat auf openbc ein Forum für Social Software eingerichtet: Social Software, angefangen bei Wiki's über Blogs hin zu Communities, aber auch Bild-Communities wie Flickr, Bookmarking-Dienste wie del.icio.us und alles, bei dem die Gemeinschaft durch soziale Kontakte, bzw. Aktionen einen Mehrwert für den Einzelnen, aber auch die Gemeinschaft erzeugt.Es ist wahrscheinlich am einfachsten, auf 'neutralem' Boden über solche Themen zu diskutieren, um die Diskussionen nicht immer auf sein eigenes Blog lenken zu müssen oder zu wollen.

Während viele fordern, man möge sich endlich von der Meta-Ebene entfernen und endlich Inhalte bringen, möchte ich einwenden: Es muß auch immer Menschen geben, die die mit Inhalt zu befüllenden Werkzeuge bereitstellen. Der Erfolg einer Wikipedia kommt nicht davon, daß der gemeine User irgendwo auf einer Webseite sein Wissen preisgegeben hat, sondern das es ein Werkzeug gab, dessen Zweck so offensichtlich war, das es jeder verstanden hat.

Wer nur Inhalt möchte, und sich mit dem Drumherum nicht beschäftigen möchte, bitte sehr. Ich hingegen rede gerne über den Rest. :)</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://ideengeberin.de/neues-forum-fuer-social-software-auf-openbc-130"><![CDATA[
                <a href="http://rss-blogger.de/" title="">Siegfried Hirsch</a> hat auf <a rel="tag" href="http://openbc.de">openbc</a> ein Forum für <a rel="tag" href="https://www.openbc.com/net/sxsw/" title="">Social Software</a> eingerichtet: <blockquote class="zitat">Social Software, angefangen bei Wiki's über Blogs hin zu Communities, aber auch Bild-Communities wie Flickr, Bookmarking-Dienste wie del.icio.us und alles, bei dem die Gemeinschaft durch soziale Kontakte, bzw. Aktionen einen Mehrwert für den Einzelnen, aber auch die Gemeinschaft erzeugt.</blockquote>Es ist wahrscheinlich am einfachsten, auf 'neutralem' Boden über solche Themen zu diskutieren, um die Diskussionen nicht immer auf sein eigenes Blog lenken zu müssen oder zu wollen.<br />
<br />
Während viele fordern, man möge sich endlich von der Meta-Ebene entfernen und endlich Inhalte bringen, möchte ich einwenden: Es muß auch immer Menschen geben, die die mit Inhalt zu befüllenden Werkzeuge bereitstellen. Der Erfolg einer Wikipedia kommt nicht davon, daß der gemeine User irgendwo auf einer Webseite sein Wissen preisgegeben hat, sondern das es ein Werkzeug gab, dessen Zweck so offensichtlich war, das es jeder verstanden hat.<br />
<br />
Wer nur Inhalt möchte, und sich mit dem Drumherum nicht beschäftigen möchte, bitte sehr. Ich hingegen rede gerne über den Rest. :)
		]]></content>
		<author>
			<name>neezee</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>Skypalbay - will ich übernommen werden?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ideengeberin.de/skypalbay--will-ich-uebernommen-werden-129" />
		<updated>2005-09-12T13:31:00+01:00</updated>
		<published>2005-09-12T13:27:00+01:00</published>
		<id>tag:ideengeberin,2010:ideengeberindepragmatischesfuerkmu.129</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Ebay übernimmt Skype - und wie Golem schreibt, nicht gerade zu schlechten Bedingungen: EBay zahlt zunächst einmal rund 2,1 Milliarden Euro bzw. 2,6 Milliarden US-Dollar für Skype, 1,4 Millionen US-Dollar in bar, den Rest in Form von 32,4 Millionen Aktien. Hinzu kommen noch einmal rund 1,2 Milliarden Euro bzw. 1,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2008 bzw. 2009, sofern Skype bestimmte finanzielle Ziele erreicht. Soweit die erreichten Ziele der Investoren.

Was die Ziele der jetzt übernommenen Kunden anbetrifft - ich fühle mich ein wenig so, wie sich wahrscheinlich viele Flickr-User gefühlt haben: übernommen.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://ideengeberin.de/skypalbay--will-ich-uebernommen-werden-129"><![CDATA[
                <a href="http://ebay.com" rel="tag">Ebay</a> übernimmt Skype - und wie <a href="http://www.golem.de/0509/40383.html" >Golem schreibt</a>, nicht gerade zu schlechten Bedingungen: <blockquote class="zitat">EBay zahlt zunächst einmal rund 2,1 Milliarden Euro bzw. 2,6 Milliarden US-Dollar für Skype, 1,4 Millionen US-Dollar in bar, den Rest in Form von 32,4 Millionen Aktien. Hinzu kommen noch einmal rund 1,2 Milliarden Euro bzw. 1,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2008 bzw. 2009, sofern Skype bestimmte finanzielle Ziele erreicht. </blockquote>Soweit die erreichten Ziele der Investoren.<br />
<br />
Was die Ziele der jetzt übernommenen Kunden anbetrifft - ich fühle mich ein wenig so, wie sich wahrscheinlich viele Flickr-User gefühlt haben: übernommen.<a rel="tag" href="http://skype.com">Skype</a>, wie auch durch den Vortrag von Brandmanager Malte auf reboot dargestellt, ist eigentlich eine andere Firma gewesen - oder wollte es sein.  Es wäre interessant zu sehen, wieviele Mitarbeiter noch genauso hinter der Firma stehen wie bisher.<br />
<br />
Wo die Gerüchte letzte Woche starteten, konnte ich mit der Meldung wenig anfangen - was will eine Auktionsplattform mit einem VOIP-Anbieter?<br />
<br />
Doch schaut man sich die anderen Interessen von ebay an - <a href="http://Paypal.com" rel="tag">Paypal</a>, ihre lokale Plattform die sie weiter ausbauen wollen usw. - formt sich ein interessantes Bild, vor allem für Deutschland, welches bekanntermaßen Ebayland ist.<br />
<br />
Mit jeder Auktion meldet man sich gleich als VOIP-Kunde an und hat ein 'Bankkonto' bei Paypal. Wer braucht noch lokale Banken und Telekommunikationsanbieter?<br />
<br />
Wenn Ebay die Skypeuser miteinander verheiratet (und das dürfte einfacher sein, als jedem Ebayuser ein Geldkonto zu verpassen), wird Ebay auf Schlag der größte Voip-Provider weltweit.<br />
<br />
Warum sich mit Suchmaschinen rumschlagen, wenn die Menschen verkaufen, kaufen, telefonieren und dabei dem Mittelhändler jedesmal Geld geben? Was kommt als nächstes? Und, sollte man sich Ebay-Aktien zulegen? <br />
<br />
Für mich als Skype-User jedoch sehe ich, daß die Skype-Gemeinde zwar eingeschworen ist, die Anzahl der Plugins und 0<br />
Fremdapplikationen noch nicht tief genug eingebunden sind. Ich erachte den typischen Skypekunden momentan noch als hochgradig wechselfreudig - jedenfalls jetzt, nachdem Ebay übermommen hat. Aber vielleicht nutzt man die jetzige Useranzahl als Kern und macht Werbung damit.<br />
<br />
Für Firmen wird es um so interessanter, weil die Verknüpfung mit Mehrwehrtdiensten noch stärker möglich wird, Skype hat just ein Modell zum "verdienen via Skype" veröffentlich; allerdings mit miserablen Bedingungen. Für ein wenig Verwaltung und Paypal-Abwicklung behält man 30% ein, und vom Rest zahlen die Zwischenprovider (deren Sinn ich noch nicht ganz verstanden habe) an mich 40% aus. Das ist 28% vom Umsatz, dafür das ich eine Dienstleistung erbringe.<br />
<br />
Zusätzliche weitere Gebühren nicht ausgeschlossen. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt, aber es bleibt spannend!
		]]></content>
		<author>
			<name>neezee</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
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		<title>Lassen Sie die Karte auf dem Tisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ideengeberin.de/lassen-sie-die-karte-auf-dem-tisch-128" />
		<updated>2005-09-09T02:52:00+01:00</updated>
		<published>2005-09-08T22:40:00+01:00</published>
		<id>tag:ideengeberin,2010:ideengeberindepragmatischesfuerkmu.128</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Jedenfalls, wenn Sie mehr Umsatz machen wollen als direkt geplant. Ich schreibe diesen Artikel aus einem Lübecker Cafe / Restaurant, wo es mich just hinverschlagen hat: Hungrig auf was Kleines, durstig (weil es viel zu warm ist) und weil ich testen wollte, ob es hier Wlan gibt - sorry, aber das ist mein neues Hobby mit meinem neuen Notebook. Doch ich schweife ab.

Ich sitze also hier, mit einem fast leeren Alster, gerade ein kleines Steak mit Bratkartoffeln zu mir genommen und könnte jetzt eigentlich ... vielleicht .. noch einen Milchkaffee? hmm, der ist hier eigentlich nicht schmackhaft, aber vielleicht etwas anderes.

Ich lasse meinen Blick schweifen und sehe nicht nur viele leere Tische, sondern auch einen Aufsteller für den Mittagstisch auf dem Tisch. Und mir fallen gleich zwei Dinge auf:</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://ideengeberin.de/lassen-sie-die-karte-auf-dem-tisch-128"><![CDATA[
                Jedenfalls, wenn Sie mehr Umsatz machen wollen als direkt geplant. Ich schreibe diesen Artikel aus einem Lübecker Cafe / Restaurant, wo es mich just hinverschlagen hat: Hungrig auf was Kleines, durstig (weil es viel zu warm ist) und weil ich testen wollte, ob es hier Wlan gibt - sorry, aber das ist mein neues Hobby mit meinem neuen Notebook. Doch ich schweife ab.<br />
<br />
Ich sitze also hier, mit einem fast leeren Alster, gerade ein kleines Steak mit Bratkartoffeln zu mir genommen und könnte jetzt eigentlich ... vielleicht .. noch einen Milchkaffee? hmm, der ist hier eigentlich nicht schmackhaft, aber vielleicht etwas anderes.<br />
<br />
Ich lasse meinen Blick schweifen und sehe nicht nur viele leere Tische, sondern auch einen Aufsteller für den Mittagstisch auf dem Tisch. Und mir fallen gleich zwei Dinge auf:Wenn ich hungrig ankomme, und dann sehe, welchen preiswerten, interessanten Mittagstisch es gibt, notiere ich in Gedanke nicht etwa: "Oh klasse, da versuche ich doch einmal mittags hierher zu kommen!" Sondern ich registriere: "Leckere Dinge, preiswert, die ich jetzt nicht bekommen kann. grrr". Gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen "Kauf".<br />
<br />
Warum nicht ein passendes Schild im Sinne von "Übrigens! Hier können Sie auch Mittags speisen von Zeit - Zeit, wechselnde Gerichte!" Und wenn das Ganze auch noch für Berufstätige geeignet wäre, würde man dazuschreiben "Vorbestellen unter Telefon" oder auch "Lassen Sie sich den kleinen Zettel in Visitenkartengröße in die Hand drücken um alle Daten parat zu haben, die Sie dazu verführen könnten, wieder hierherzukommen".<br />
<br />
Anlaß dieses Postings ist aber dieser Geste, bei der denkt "Da könnte jetzt noch etwas leckeres folgen." Wenn, ja wenn ich eine Karte hier liegen hätte. 18 Tische und noch mal ca 10 draußen, vielleicht 20 Leute im Restaurant - und sie können nicht die Karte liegenlassen?<br />
<br />
Die ich in dem Moment des "haben wollen" hätte durchstöbern können, und wahrscheinlich doch besseren Wissens einen Milchkaffee bestellt. (Und mich wieder geärgert, daß er nicht schmeckt.) So habe ich in diesen 5 Minuten diesen Artikel geschrieben, werde noch mein Alster zu Ende trinken und dann meinen Eis-Italiener um die Ecke bei mir zu Hause besuchen.<br />
<br />
Und warum das alles? Weil man mir nicht präsentiert, was ich haben könnte. Sicher, wenn ich etwas brauche, dann frage ich um die Karte (umständlich, man muß die Bedienung ranrufen), schau mir die Karte an und muß dann der Bedienung sagen, was ich will. Oder vielleicht auch nicht, wenn ich nichts haben möchte, wie peinlich.<br />
<br />
Mit Karte auf dem Tisch: Anschauen, nichts finden, beiseite legen.<br />
Oder anschauen, etwas finden, überlegen, noch mal schauen bestellen.<br />
<br />
All das für den Preis einer Karte auf dem Tisch. Übrigens, der Italiener hat auf seinen Tischen selbstverständlich Karten liegen - mit schönen großen Bildern von leckerem Eis ...<br />
<br />
<span class="technoratitag">Technorati Tags: <a href="http://www.technorati.com/tags/Kundenservice" rel="tag">Kundenservice</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Speisekarte" rel="tag">Speisekarte</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Gastfreundlichkeit" rel="tag">Gastfreundlichkeit</a></span>
		]]></content>
		<author>
			<name>neezee</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
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		<title>Neues Marketingblog am Start</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ideengeberin.de/neues-marketingblog-am-start-127" />
		<updated>2005-07-31T23:56:00+01:00</updated>
		<published>2005-07-31T23:56:00+01:00</published>
		<id>tag:ideengeberin,2010:ideengeberindepragmatischesfuerkmu.127</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Der neue Marketingblogger … heißt Michael van Laar, arbeitet im Marketing der Kommunikationsagentur portamundi und betreibt dieses private Blog aus Begeisterung für Marketing, Werbung und PR.Besonders gefallen hat mir natürlich, das er nicht nur eine Rubrik "Marketingblogger liest" sondern auch "Marketingblogger hört" präsentiert! 

[via Martin Oetting ]</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://ideengeberin.de/neues-marketingblog-am-start-127"><![CDATA[
                Der neue <a href="http://www.marketingblogger.de">Marketingblogger</a> <blockquote class="zitat">… heißt Michael van Laar, arbeitet im Marketing der Kommunikationsagentur portamundi und betreibt dieses private Blog aus Begeisterung für Marketing, Werbung und PR.</blockquote>Besonders gefallen hat mir natürlich, das er nicht nur eine Rubrik "Marketingblogger liest" sondern auch "Marketingblogger hört" präsentiert! <br />
<br />
[<a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2005/07/der_marketingbl.html">via Martin Oetting</a> ]
		]]></content>
		<author>
			<name>neezee</name>
		</author>
	</entry>
	
	
	
	<entry>
		<title>TrainStories = Podcasting mit GPS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ideengeberin.de/trainstories--podcasting-mit-gps-126" />
		<updated>2005-07-30T12:23:00+01:00</updated>
		<published>2005-07-30T12:19:00+01:00</published>
		<id>tag:ideengeberin,2010:ideengeberindepragmatischesfuerkmu.126</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Nico Lumma berichtet über einen Zug-cast der Nord-Ostsee-Bahn in Nordfriesland Ein Satellit steuert Bahn-, denn per GPS wird die aktuelle Position abgefragt und dann werden interessierten Hörern über einen Audiokanal neben etwas Musik auch Infos zur Gegend vermittelt. [...]

Location-based Service in einer praktischen Umsetzung, der den Betreiber 70.000 EUR kostet, die erst einmal wieder hereingefahren werden müssen.Oder die hier experimentiert werden, ausgewertet werden und als Ergebnisse dann verkauft werden. Bzw. die Technik.

Die Anzeige im Hamburger Abendblatt sagt nämlich nur:  Sie hat das Gleisradio "TrainStories" auf der Strecke von Husum nach St. Peter-Ording eingeführt. Das Konzept ist patentiert. Und weltweit einzigartig. 

Allerdings kostet es nicht den Betreiber 70 000 Euro, sondern "Entwicklung, Installation und Produktion der Texte", von denen das Land 30% übernahm - der Betreiber selber wird weitaus weniger bezahlen, schließlich ist er Testgebiet und Referenzobjekt zugleich.

Warum Podcasting mit ins Spiel bringen? Weil dieses Modell nach frischem Content schreit. Und warum nicht ein Husum-Cast, der mit den aktuellen Informationen aus der Gegend glänzt, im Internet für den interessierten Touristen zugänglich ist und danach / dazu auch im Zug? 

Und warum auf den Zug begrenzen, warum nicht auch gleich auf das Reise-Busgewerbe übertragen? 

Hm. Vielleicht sollte ich mal meine Dienstleistung als Vorleserin und waschechte Husumerin anbieten [mit der Nutzungsrechtausschlußklausel: "keine Aussendung in Kohlkopfland!" ;))]

Tag(s): Zugcast, Trainstories, Gleisradio, Podcast</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://ideengeberin.de/trainstories--podcasting-mit-gps-126"><![CDATA[
                Nico Lumma berichtet über einen <a href="http://lumma.de/eintrag.php?id=1924" title="">Zug-cast</a> der <a href="http://www.nordostseebahn.de/" title="">Nord-Ostsee-Bahn</a> in Nordfriesland <blockquote class="zitat">Ein Satellit steuert <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2005/07/28/464165.html" title="">Bahn-</a>, denn per GPS wird die aktuelle Position abgefragt und dann werden interessierten Hörern über einen Audiokanal neben etwas Musik auch Infos zur Gegend vermittelt. [...]<br />
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Location-based Service in einer praktischen Umsetzung, der den Betreiber 70.000 EUR kostet, die erst einmal wieder hereingefahren werden müssen.</blockquote>Oder die hier experimentiert werden, ausgewertet werden und als Ergebnisse dann verkauft werden. Bzw. die Technik.<br />
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Die Anzeige im Hamburger Abendblatt sagt nämlich nur:  <blockquote class="zitat">Sie hat das Gleisradio "TrainStories" auf der Strecke von Husum nach St. Peter-Ording eingeführt. Das Konzept ist patentiert. Und weltweit einzigartig. </blockquote ><br />
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Allerdings kostet es nicht den Betreiber 70 000 Euro, sondern "Entwicklung, Installation und Produktion der Texte", von denen das Land 30% übernahm - der Betreiber selber wird weitaus weniger bezahlen, schließlich ist er Testgebiet und Referenzobjekt zugleich.<br />
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Warum Podcasting mit ins Spiel bringen? Weil dieses Modell nach frischem Content schreit. Und warum nicht ein Husum-Cast, der mit den aktuellen Informationen aus der Gegend glänzt, im Internet für den interessierten Touristen zugänglich ist und danach / dazu auch im Zug? <br />
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Und warum auf den Zug begrenzen, warum nicht auch gleich auf das Reise-Busgewerbe übertragen? <br />
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Hm. Vielleicht sollte ich mal meine Dienstleistung als Vorleserin und waschechte Husumerin anbieten [mit der Nutzungsrechtausschlußklausel: "keine Aussendung in Kohlkopfland!" ;))]<br />
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<span class="technoratitag">Tag(s): <a href="http://www.technorati.com/tags/Zugcast" rel="tag">Zugcast</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Trainstories" rel="tag">Trainstories</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Gleisradio" rel="tag">Gleisradio</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/Podcast" rel="tag">Podcast</a></span>
		]]></content>
		<author>
			<name>neezee</name>
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		<title>Warum kleine Dinge wichtig sind.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ideengeberin.de/warum-kleine-dinge-wichtig-sind-125" />
		<updated>2005-07-21T10:18:00+01:00</updated>
		<published>2005-07-20T22:50:00+01:00</published>
		<id>tag:ideengeberin,2010:ideengeberindepragmatischesfuerkmu.125</id>
		<link rel="related" type="text/html" href=""  />
		<summary type="text">Aus der Serie "die kleinen Dinge mit großen Auswirkungen": Wie allgemein wahrgenommen, hat die Firma Frosta ein Firmenblog gestartet. Aktuell beschäftigt sich  Heiko Schliecker (Trademarketing) mit der Frage "Fisch- oder Fertiggericht ???"

Meiner Meinung nach ist alles von Frosta ein Fertiggericht (Fisch gibt es im Fischgeschäft), aber darum geht es mir heute nicht. Auffällig ist, daß es Einstellungsvoraussetzung bei Frosta zu sein scheint, die deutsche Sprache in gewissen Grundlagen nicht zu beherrschen. "Fischer Pfanne" ist das neueste Beispiel - und die Kommentare beschäftigen sich gleichwertig damit, ob es Fisch- oder Fertiggericht ist, und mit der mangelhaften Rechtschreibung und Gramatik.</summary>
        <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://ideengeberin.de/warum-kleine-dinge-wichtig-sind-125"><![CDATA[
                Aus der Serie "die kleinen Dinge mit großen Auswirkungen": Wie allgemein wahrgenommen, hat die Firma Frosta ein Firmenblog gestartet. Aktuell beschäftigt sich  Heiko Schliecker (Trademarketing) mit der Frage "<a href="http://www.blog-frosta.de/index.php?title=weder_fisch&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">Fisch- oder Fertiggericht ???</a>"<br />
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Meiner Meinung nach ist alles von Frosta ein Fertiggericht (Fisch gibt es im Fischgeschäft), aber darum geht es mir heute nicht. Auffällig ist, daß es Einstellungsvoraussetzung bei Frosta zu sein scheint, die deutsche Sprache in gewissen Grundlagen nicht zu beherrschen. "Fischer Pfanne" ist das neueste Beispiel - und die Kommentare beschäftigen sich gleichwertig damit, ob es Fisch- oder Fertiggericht ist, und mit der mangelhaften Rechtschreibung und Gramatik.Deppenleerzeichen, sächsischer Genitiv sowie plenken - gibt es bei Frosta nicht wenigstens eine altgediente Sekretärin, der sowas auffällt? Authentisch bloggen schön und gut, aber auf diesen Teil kann ich gerne verzichten.<br />
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Was auf den ersten bis dritten Blick wie Erbsenzählerei aussieht, hat einen ernsteren Hintergrund: Wenn sich eine Firma wie Frosta auf einem öffentlichen Platz tummelt, der im Augenblick auch noch besonders exponiert ist, achtet man mehr als sonst darauf, Dinge 'richtig' zu machen. Strengt sich mehr an als im normalen Fall.<br />
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Auf ihrer Webseite schreiben sie: <blockquote class="zitat">Seit Anfang 2003 bietet FRoSTA Ihnen eine einzigartige Qualität durch streng kontrollierte und sorgfältig ausgewählte Rohwaren und Zutaten, die von Natur aus hervorragend schmecken. Auf den Einsatz von Geschmacksverstärkern, Farbstoffen sowie künstlichen oder natürlichen Aromen kann FRoSTA daher vollständig verzichten - als erste und einzige Tiefkühlmarke in Deutschland.</blockquote> Und wie wir sehen: Mit Anstrengung schaffen es die Frostamitarbeiter durchgängig a) lebendig zu schreiben und b) in sämtliche oben angesprochenen Fallen zu tappen.<br />
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Mindestens ein Teil der Konsumenten nimmt unbewußt im Blog und an der Kühltheke wahr: diese Firma produziert Lebensmittel, aber sie sind noch nicht einmal in der Lage, bekannte Fehler im Deutschen zu vermeiden. Wenn sie das schon nicht können - wie gut ist dann die Qualität der eigentlichen Ware? Bzw. die angepriesene Prüfung?<br />
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[Disclaimer: Meine Texte sind ebenfalls nicht fehlerfrei, ich bin eine Verfechterin der "es heißt das Blog"-Fraktion und mein Lieblingsfehler ist es, daß / das nicht auseinanderhalten zu können beim Tippen. Ich weiß das. Ich verkauf' aber auch keine Lebensmittel.]<br />
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<span class="technoratitag">Tag(s): <a href="http://www.technorati.com/tags/Frosta" rel="tag">Frosta</a>, <a href="http://www.technorati.com/tags/es+hei&szlig;t+das+blog" rel="tag">es heißt das blog</a></span>
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		<author>
			<name>neezee</name>
		</author>
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